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Ambulantes Operieren

Seit August 2001 führen wir an der Universitäts-Augenklinik Dresden ambulante Operationen durch.


Das Spektrum der ambulanten Operationen umfasst sämtliche lidchirurgische Eingriffe wie z. B. Lidentzündungen, Lidfehlstellungen, Lidtumore (Chalazien, Ektropien, Entropien, Ptosen und kleinere Tumoren).

Ebenfalls können Kältebehandlungen wie z. B. für Netzhautdegenerationen oder auch Gefäßneubildungen an Iris und Netzhaut durchgeführt werden.

An Eingriffen im Inneren des Auges führen wir die Operation des Grauen Stars (Katarakt) und Eingriffe an der Iris (periphere Iridektomie) durch.

Die Patienten, die sich zur ambulanten Operation vorstellen, sollten auf jeden Fall Op-fähig sein, d.h. es sollten keine schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen, blutverdünnende Medikamente wie z. B. Falinthrom oder ASS sollten nicht genommen werden. Gegebenenfalls muss der Hausarzt vor einer Augenoperation befragt werden, ob allgemeine Gründe gegen eine ambulante Operation sprechen.

Bei allen Eingriffen im inneren des Auges wird vor der Operation ein sog. Bindehautabstrich durchgeführt, um sicher zu stellen, ob die Augenoberfläche keimfrei ist. Alle Patienten müssen vor der Operation schriftlich einwilligen. Dies bedeutet, dass die Patienten in der Regel mindestens einmal vor der Operation in die Augenklinik kommen müssen. Bei dieser ersten Vorstellung, die in der Regel in der Poliklinik oder in der Privatsprechstunde stattfindet, werden die Patienten untersucht und das weitere Vorgehen besprochen.

Einige Tage später erfolgt dann die Operation. Normalerweise kommen die Patienten morgens in die Augenklinik und werden für die Operation vorbereitet. Die Operation erfolgt dann im Laufe des Vormittages. Nach der Operation können die Patienten nach einer kurzen „Verschnaufpause“ die Klinik verlassen. Beim Verlassen der Klinik erhalten die Patienten einen Kurzarztbrief, damit der niedergelassene Kollege in der Praxis informiert ist, was operiert wurde und wie die Nachbehandlung durchgeführt werden sollte. Des Weiteren erhalten die Patienten ein Rezept, einen Taxenschein und ggf. einen gelben Schein (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung).

Bei Vorlage eines Überweisungsscheines können in der Poliklinik Termine zur Untersuchung vereinbart werden. Für Konsultationen in der Privatambulanz sind Überweisungsscheine nicht unbedingt erforderlich.