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Behandlungsmöglichkeiten mit dem INTRACORNEALEN RING (ICR)

Diese Technik ist Mitte der 90 Jahre zur Behandlung einer geringen Kurzsichtigkeit entwickelt worden. Im Rahmen der Hornhautchirurgie werden diese sogenannten „Hornhautringe“ eingesetzt. Heutzutage können diese Ringe bei folgenden Diagnosen implantiert werden.

  • Erweiterung von Laser-Ablationszonen
  • Rezentrierung dezentrierter Zonen
  • Korrektur von Restmyopien
  • Hornhautektasie
Verschiedene Ansichten der Hornhautringe
Verschiedene Ansichten der Hornhautringe

Auch ein Keratokonus lässt sich neuerdings mit sogenannten INTACS oder ICR (Kunststoffringsegmente) behandeln:
Dabei werden Ringsegmente aus Kunststoff in die Hornhaut implantiert, um die unregelmässige Verkrümmung der Hornhaut zu begradigen. (Siehe auch Artikel OSN Supersite News August 2004).

Correcting keratoconus
J.Colin et al: Correcting keratoconus....
J Cataract Refract Surg 200;26:1117-1122

Durch das Einsetzen der Ringsegmente wird die Verkrümmung reduziert, die Spitze des Keratokonus in Richtung Zentrum verlagert und auch eine Kurzsichtigkeit zum Teil reduziert.


(Verbesserung/Reduzierung der Krümmung und Zentralisierung)

Dadurch verbessert sich zum einen der subjektive Seheindruck, zum anderen können eventuell auch wieder Kontaktlinsen getragen werden.
Diese Technik lässt sich sehr gut mit der Dresdner Vernetzungsmethode mit Riboflavin und UV-Licht kombinieren, um die erzielte Verbesserung der Oberflächenkrümmung auch mittel- bis langfristig zu stabilisieren.


Keratokonus nach Lasik, Behandlung mittels Vernetzung (Aufhalten und Stabilisieren des Konus über 18 Monate)


Intacs OK’d for treating keratoconus

DES PLAINES, Ill. — Intacs corneal ring segments have been granted a humanitarian device exemption by the Food and Drug Administration for use in patients with keratoconus, the device’s manufacturer announced yesterday.
The FDA approval is “based on Intacs’ excellent safety record, the relatively low number of U.S. patients affected by the disease and the fact that no other treatment options exist for these patients other than an invasive corneal transplant procedure,” Addition Technologies said in a press release. Intacs was granted the humanitarian exemption for the “reduction or elimination of myopia and astigmatism in patients with keratoconus, where functional vision is no longer achievable with their contact lenses or eyeglasses,” the release said.
Brian S. Boxer Wachler, MD, said in a separate press release that procedure guidelines he and colleagues published last year were adopted for the technique by the FDA. Dr. Boxer Wachler said between 1 in 1,000 and 1 in 2,000 people in the United States are affected by keratoconus.